23.07.26 – FSV Schwenningen-Rhönrad überzeugt beim württembergischen Landesfinale!
Mit herausragenden Leistungen präsentierten sich die Rhönradturnerinnen und Rhönradturner der FSV Schwenningen beim württembergischen Landesfinale, dem Schwaben-Cup.

In einem starken Teilnehmerfeld mit den besten Turnerinnen und Turnern aus Württemberg überzeugten die Schwenninger mit zahlreichen Spitzenplatzierungen In der Altersklasse 11/12 weiblich gewann Sarah Meneghini unter 24 Teilnehmerinnen den Wettkampf und sicherte sich damit den Landestitel. Mit ihrer hervorragenden Leistung qualifizierte sie sich außerdem für den Deutschland-Cup. Ebenfalls erfolgreich verlief der Wettkampf für die weiteren FSV-Turnerinnen: Lena Meneghini belegte den 4. Platz, Emma Kuchelmeister wurde Fünfte. Maya Hirt erreichte Rang 14 und Melina Schönberger Platz 19.
Bei den Jungen zeigte Valentin Terner einen gelungenen Wettkampf und gewann souverän die Altersklasse 9/10 und den Landestitel. Ebenfalls überzeugte Simone Höpfner in der Altersklasse 17/18. Sowohl im Geradeturnen als auch im Sprung belegte sie jeweils den 4. Platz.

In der Altersklasse 9/10 weiblich turnte Paulina Böcher auf einen hervorragenden 3. Platz. Emilia Braun verpasste das Podest mit Rang 4 nur knapp, während Nene Sophie Becker den 6. Platz belegte. Insgesamt gingen auch hier 24 Turnerinnen an den Start.
Nicht nur auf der Wettkampffläche war die FSV Schwenningen bestens vertreten. Als Kampfrichter waren Andrea Schulze Frielinghaus, Verena Terner und Luis Mini im Einsatz und leisteten mit ihrem Engagement einen wichtigen Beitrag zum erfolgreichen Ablauf des Wettkampfes.

Mit zwei Landessiegen und weiteren Top-Platzierungen blickt die FSV Schwenningen auf ein erfolgreiches Landesfinale zurück. Besonders erfreulich ist die Qualifikation von Sarah Meneghini für den Deutschland-Cup, bei dem sie die FSV Schwenningen auf Bundesebene vertreten wird.
16.07.26 – Tolle Leistungen bei den Deutschen Meisterschaften in Bochum-Wattenscheid!
Tim Rodinger läuft Bestleistungen
Wattenscheid hat sich dieses Jahr zum Zentrum für die Leichtathletik in Deutschland gekürt. Insgesamt vier nationale Meisterschaften werden im neu renovierten Lohrheide Sportpark stattfinden. In den letzten zwei Wochen waren Jugendmeisterschaften in den Altersklassen U20 und U23. Für Tim Rodinger von der FSV Schwenningen war das eine gute Gelegenheit unter besten Wettkampfbedingungen seinen Leistungsstand zu prüfen. So ging er am ersten Wochenende über die 400m Langsprint-Strecke an den Start. Mit einer Zeit von 48,18 Sekunden stellte er nicht nur eine persönliche Bestzeit auf, sondern war in der Ergebnisliste als jüngster Teilnehmer auf Platz 9.

Die Woche darauf standen dann die 400 m Hürden auf dem Programm. Trotz kleiner technischen Probleme an Hürde 10 konnte er mit neuer Bestzeit von 52,50 Sekunden seinen Vorlauf gewinnen. Damit hatte Tim sich direkt für das Finale am Folgetag qualifiziert. Hier konnte er mit 52,90 Sekunden erneut ein schnelles Rennen absolvieren, was im am Ende dann den sechsten Platz sicherte.

Mit dem guten Gefühl im Endlauf bei den Deutschen Meisterschaften gewesen zu sein, geht es am kommenden Wochenende nach Walldorf zu den abschließenden Baden-Württembergischen Landesmeisterschaften.
03.06.26 – Luis Mini erfüllt sich den Traum von der Heim-WM!
16-jähriger Rhönradturner qualifiziert sich für die Junioren-Weltmeisterschaft 2026 in Göttingen und holt sich den Meistertitel bei den Süddeutschen Meisterschaften Großer Erfolg für den jungen Rhönradturner Luis Mini: Der 16-Jährige hat sich nach zwei starken Qualifikationswettkämpfen für die Junioren-Weltmeisterschaft 2026 in Göttingen qualifiziert und wird dort die deutschen Farben vertreten.
Vor zwei Jahren wechselte Luis von seinem Heimatverein FSV Schwenningen zum TV Senden-Ay, um dort unter optimalen Bedingungen auf Bundesebene trainieren zu können. Seinem Heimatverein ist er dennoch bis heute eng verbunden. Regelmäßig trainiert er weiterhin in Schwenningen und engagiert sich dort zudem mit großer Motivation als Nachwuchstrainer und Kampfrichter. In Schwenningen wird er von seinem Vater Ludwig Mini trainiert und in allen Belangen unterstützt.
Die kontinuierliche Entwicklung des talentierten Athleten wurde bereits mit der Aufnahme in den Junioren-Bundeskader des Deutschen Turner-Bundes belohnt. Seitdem arbeitet Luis Mini konsequent auf sein großes Ziel hin: die Teilnahme an einer Weltmeisterschaft. Dass die Titelkämpfe 2026 in Deutschland und damit vor heimischem Publikum in Göttingen stattfinden, verlieh diesem Traum eine besondere Bedeutung.

Um sich einen der begehrten Startplätze zu sichern, mussten die Athletinnen und Athleten zwei anspruchsvolle Qualifikationswettkämpfe absolvieren. Beim ersten Wettkampf Anfang Mai in Brilon stellte Mini sein Können bereits eindrucksvoll unter Beweis und belegte in einem hochkarätigen Teilnehmerfeld einen starken vierten Platz. Damit brachte er sich frühzeitig in eine hervorragende Ausgangsposition für die entscheidende zweite Qualifikation.
Ende Mai folgte in Neckargemünd der alles entscheidende Wettkampf. Dort überzeugte der Nachwuchssportler erneut mit konstant starken Leistungen in allen drei Kerndisziplinen des Rhönradturnens: Gerade, Spirale und Sprung. Besonders im Geradeturnen zählt Mini zu den stärksten Nachwuchsturnern Deutschlands und erreichte zuletzt Ausführungswerte von 15,75 Punkten.
Dank seiner sauberen und technisch anspruchsvollen Übungen sicherte sich Luis Mini auch in Neckargemünd eine Spitzenplatzierung. Im Gesamtklassement der Qualifikation bedeutete dies das ersehnte Ticket für die Junioren-Weltmeisterschaft 2026. Einen Tag später krönte er sein erfolgreiches Wochenende zusätzlich mit dem Gewinn der Süddeutschen Jugendmeisterschaften. Bereits in den vergangenen Jahren machte er durch nationale Titel, internationale Wettkampferfolge und seine Berufung in den Bundeskader auf sich aufmerksam. Nun erhält er die Gelegenheit, sich auf der größten Bühne seines Sports mit den besten Nachwuchsathleten der Welt zu messen.
Mit der Qualifikation für die Junioren-Weltmeisterschaft hat sich Luis Mini seinen bisher größten sportlichen Traum erfüllt. Die Rhönradabteilung des FSV Schwenningen gratuliert Luis Mini herzlich zu diesem außergewöhnlichen Erfolg. Seine Qualifikation für die Junioren-Weltmeisterschaft ist das Ergebnis jahrelanger harter Arbeit, großen Ehrgeizes und außergewöhnlichen Talents. Die FSV Schwenningen drückt ihm für die Weltmeisterschaft in Göttingen fest die Daumen. Alle wünschen Luis eine erfolgreiche Vorbereitung, starke Wettkämpfe, unvergessliche Erfahrungen auf internationaler Bühne und vor allem viel Freude bei seinem Start für Deutschland. Die gesamte Rhönradfamilie aus Schwenningen ist stolz auf seinen bisherigen Weg und wird ihn auch bei seinem nächsten großen Ziel mit voller Unterstützung begleiten.
26.05.26 – Trainer Mehmet Elbir für Fair-Play Award nominiert!


Im E-Junioren Spiel am 15.05.26 schlug der FSV Schwenningen den Ball weit nach vorne. Der rechte Verteidiger des FSV Denkingen ging irrtümlich davon aus, dass sich der Ball bereits im Aus befand, da die tatsächliche Auslinie und das Ende des Strafraums sehr nah beieinander lagen nahm ein Denkinger Spieler den Ball mit der Hand auf. Da sich der Kontakt im Strafraum ereignete, entschied der Schiedsrichter folgerichtig auf Strafstoß. Beim Antritt des Elfmeters rief der Schwenninger Trainer Mehmet Elbir seinem Spieler zu, bewusst neben das Tor zu schießen, da der Denkinger Spieler nicht erkannt hatte, wo genau das Spielfeld endete. Diese bewusste Anweisung, auf einen sportlichen Vorteil zu verzichten, stellt eine außergewöhnlich faire und vorbildliche Geste im Jugendfußball dar.
22.04.26 – Erneut großer Erfolg für die Rhönradturner/innen der FSV Schwenningen

Am vergangenen Samstag fanden in Seitingen-Oberflacht die Gaumeisterschaften im Rhönradturnen statt, und die Sportlerinnen und Sportler der FSV Schwenningen konnten dabei herausragende Erfolge feiern.


Besonders erfolgreich schnitten die Turnerinnen und Turner in der Altersklasse 9/10 ab: Valentin Terner sicherte sich den ersten Platz, gefolgt von Paulina Böcher auf dem zweiten und Sophie Becker auf dem dritten Platz. Emilia Braun erreichte einen starken vierten Platz. Auch in der Altersklasse 11/12 überzeugten die jungen Talente der FSV: Maya Hirt gewann den ersten Platz, während Emma Kuchelmeister den zweiten und Sarah Meneghini den dritten Platz belegte. Lena Meneghini und Melina Schönberger erreichten die Plätze sechs und sieben. In der Altersklasse 40+ zeigte Andrea Schulze Frielinghaus eine starke Leistung und erzielte den ersten Platz. Alle Turner/innen der FSV haben sich somit für den Schwabencup – die württembergischen Einzelmeisterschaften – qualifiziert.
Als Kampfrichterinnen waren Sabrina Schmeer und Verena Terner für die FSV im Einsatz.
Mit diesen großartigen Ergebnissen hat die FSV Schwenningen einmal mehr bewiesen, dass sie zu den starken Vereinen im Rhönradturnen gehört und freut sich auf die kommenden Herausforderungen.
Diese Seite wurde am 23.07.26 aktualisiert.
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