Sportlerdenkmal

Es bedurfte schon großer organisatorischer und finazieller Anstrengungen der Initioatoren wie auch der Helfer und Sponsoren, das sicher Unmögliche möglich zu machen. Nachdem sich das Vorhaben der „Bürgerinitiative Erhaltung Ehrenmal“ des Heimatvereins Schwenningen mit Initiativ-Sprecher Siegfried Heinzmann, das Denkmal an Ort und Stelle zu sanieren, als undurchführbar erwies, trat die FSV Schwenningen Gregor Braun udn Rolf Belschner auf den Plan. Heimatverein und Freie Sportvereinigung taten sich zusammen und so bekam die Initiative zusätzlichen Schub und AUftrieb. Kurzum: Das Vorhaben gelang glänzend, das Denkmal ist umgesetzt und saniert.

Im Juni 1955 fasste die Vorstandsschaft des Sportclub Schwenningen den Beschluss, beim neu erstellten Gustav-Strohm-Stadion an der Dürrheimer Straße ein Ehrenmal für die um Zweiten Weltkrieg gefallenen Mitglieder und Sportler des Vereines errichten zu lassen. Das Denkmal sollte neben dem Totengedenken gleichermaßen auch als Symbol für die hohe Idee des Sports gelten.

Unsere Anstrengung galt gewiss auch dem Andenken an den besipsielhaften Förderer und Gönner der Schwenninger Sportszene, Gustav Strohm. Mit der Wiederenthüllung des Denkmals am 24.10.2004 durch Bürgermeister Fußhöller wollen wir Gustav Strohm unsere posthume Referenz erweisen.

Pressestimmen:

Diese Seite wurde am 24.04.22 aktualisiert.







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